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Musikkopisten und ihre Rechtfertigungen
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Gelegentlich hört man davon, dass Menschen CDs kopieren, für die sie gar nicht bezahlt haben oder dass sie gar Musikdateien über das Internet tau schen. Dieses Verhalten ist in den meisten Fällen illegal, gleichwohl ist es ver breitet und bereitet Musikmanagern grosses Kopfzerbrechen. Die Musik kopisten sind sich in der Regel über die Unrechtmässigkeit ihres Verhaltens im Klaren, umso dringender stellt sich die Frage, wie die ansonsten ja meist unbescholtenen Täter ihr Verhalten rechtfertigen. Die Studie von Sebastian Haupt setzt genau an diesem Punkt an. Hierzu verwertet er Erkenntnisse aus der psychologischen Gerechtigkeitsforschung, insbesondere Albert Banduras Ansatz zum moralischen Disengagement. Diese Forschung ist bislang noch nicht auf das Problem des Filesharing angewendet worden. Der Autor dis kutiert zunächst die Hintergründe der Musikpiraterie und die Theorie des moralischen Disengagements. Der empirische Teil enthält die methodische Beschreibung der Studie sowie die Ergebnisse und die Diskussion dieser. Das Buch richtet sich aufgrund seines universellen Ansatzes nicht nur an Musik unternehmen, sondern auch an Versicherungen, öffentliche Institutionen und andere Forscher.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.01.2021
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Morpheus MusicCity
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Morpheus MusicCity ist ein FileSharing-System, das den direkten Austauschvon Dateien aller Art zwischen seinen Benutzern ermöglicht. Dabei bezeichnetMorpheus die FileSharing-Software, mit deren Hilfe sich die Anwender imMusicCity-Netzwerk anmelden und die Suche, den Download und die Verwaltungvon Dateien durchführen. Das Buch liefert eine umfassende Einführung indas Programm Morpheus und eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum FileSharingmit Morpheus MusicCity. Dabei wird der gesamte Prozess vom Herunterladenund Installieren des Anwendungsprogramms Morpheus über die Dateisuche sowiedas Herunterladen und die Verwaltung von Dateien bis hin zu einer umfassendenDeinstallation des Programms beschrieben. Das Buch eignet sich für Einsteigerebenso wie für fortgeschrittene Anwender.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.01.2021
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Musik kopieren
74,90 CHF *
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Ob das Herunterladen von Mp3-Files aus Onlinetauschbörsen oder das Ko pie ren einer CD zu Hause - immer wieder hört man die Frage: 'Ist das nun legal oder nicht?' Zur Beantwortung dieser Frage sind urheberrechtliche Normen so wie entsprechende Rechtsprechung zu prüfen. Die Normen befinden sich mit Umsetzung von Korb Zwei der Urheberrechtsreform im Wandel. Der Autor Christoph Trautmann gibt einführend einen Überblick über das Urheberrecht, stellt dessen Reform vor und widmet sich anschliessend den Themen 'Verviel fältigung zum privaten Gebrauch' sowie 'Digital Rights Management'. Es wird die Rechtslage zur Umgehung eines Kopierschutzes und zum Filesharing her ausgearbeitet und mit Beispielen unterlegt. Als Reaktion auf Filesharing wur den von der Musikindustrie kommerzielle Downloadportale geschaffen, wel che unter dem Begriff 'digitale Distribution' vorgestellt werden. Des Wei ter en gibt der Autor einen Ausblick auf die Entwicklung der Musikindustrie im di gitalen Zeitalter. Das Buch richtet sich an deren Entscheidungsträger, Rechts wissenschaftler, juristisch Interessierte und jeden Musikliebhaber, der schon einmal kopiert hat.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.01.2021
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50 Schlüsselideen Digitale Kultur
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Eine Entdeckungsreise durch das Internet: Datenströme, Netzwerke und virtuelle Realitäten Das Internet Das World Wide Web Internet-Provider E-Mail Personal Computer Server Browser Markierungssprachen Suchmaschinen Web 2.0 Netiquette Blogs Aggregation Chat Filesharing Streamen von Medien Rich Content Drahtlos ins Internet Smartphones Malware, Spyware, Junkware Spam Privatsphäre im Internet Das 'Deep Web' Hacker Cyberwar Soziale Netzwerke Spielkonsolen Mashups Culture Jamming Online-Handel Online-Werbung Analyse des Web-Verkehrs OCR Maschinelle Übersetzungen Standortbezogene Dienste Virtuelle Objekte E-Government Crowdsourcing Freie Software Digitaler Vertrieb Cloud Computing Verbreitung nach Virenart Virtuelle Welten Avatare Netzneutralität Das semantische Netz Erweiterte Realität Konvergenz Das Internet der Dinge Aufmerksamkeit, Ablenkung, Zerstreuung _____ Wir stecken mitten in einer kulturellen und technologischen Revolution, aber viele von uns haben in dem rapiden Wandel die Orientierung verloren und verstehen nur bedingt, was sich da abspielt. Der Band 50 Schlüsselideen Digitale Kultur liefert den roten Faden durch die verwirrend vielfältige Welt des Internets und klärt über die neuen Technologien auf, die nicht nur unsere Welt, sondern auch uns selbst verändern. Tom Chatfield, der zu den führenden Experten für diese neuen Technologien gehört, leitet uns sicher durch die grundlegenden digitalen Phänomene unserer Zeit: seien es die Browser, die wir zum Surfen im Web und für unsere Aktionen in den sozialen Netzwerken brauchen, die Frage, welche Auswirkungen die immer zerfahrener werdende Welt auf unsere Privatsphäre hat, oder das Culture Jamming, das Protestbewegungen immer häufiger bei ihrem Kampf gegen traditionelle Autoritäten einsetzen. Das Buch ist ein unverzichtbarer Leitfaden für die Reise in die digitale Zukunft, ob es um die Erforschung des Deep Web geht, das 99 Prozent des Internets umfasst und für die meisten Suchmaschinen unzugänglich bleibt, oder um die erweiterte Realität, die unsere Art und Weise, mit der Welt in Kontakt zu treten, grundlegend ändern wird. Von Malware zu Mashups, vom Spam zum semantischen Web, von Emails zu Avataren - 50 Schlüsselideen Digitale Kultur gehört zur Pflichtlektüre für alle, die versuchen möchten, die tiefgreifenden sozialen Änderungen des digitalen Zeitalters und ihren Einfluss auf unser Verhalten zu verstehen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.01.2021
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Filesharing - Das Ende der Musikindustrie?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienökonomie, -management, Note: 1,7, Universität Paderborn, Veranstaltung: Medienökonomie, 46 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Wechsel vom Industrie- zum Informationszeitalter hat zu starken Veränderungen in der Musikbranche geführt. Durch das Internet und die zunehmende Digitalisierung nutzen Konsumenten Musik mehr als je zuvor. Sie wird nicht mehr nur konsumiert, sondern auch immer mehr untereinander getauscht. Laut einer Studie der ipoque GmbH verursachen Tauschbörsen in Deutschland mittlerweile bis zu 70% des gesamten Internetverkehrs. Knapp ein Viertel der Dateien, die heruntergeladen werden, sind Musikdateien. (Abb. 5). Diese Zahlen werden von der Musikindustrie in Verbindung gebracht mit den starken Umsatzrückgängen, die die Plattenfirmen im Tonträgergeschäft seit Jahren zu verzeichnen haben und die auch durch den Aufbau von Online-Music-Stores bisher nicht ausgeglichen werden konnten. Ob - und wenn ja, inwieweit - die Peer-to-Peer-Netzwerke tatsächlich den Musikmarkt zerstören, wie von Vertretern der Musikindustrie befürchtet wird, oder ob sich die Branche infolge der Digitalisierung nur neu strukturieren muss, soll in dieser Arbeit untersucht werden. Fokussiert wird hierbei der deutsche Musikmarkt, da aufgrund der unterschiedlichen Urheberrechtsgesetze eine weltweite Betrachtung zu komplex für diese Arbeit wäre. Nachdem ein kurzer Überblick über die grundlegenden Begriffe sowie die Entwicklung des Filesharing basierend auf der Digitalisierung gegeben wird, soll anschliessend festgestellt werden, welche Auswirkungen diese Entwicklung auf die Musikindustrie hat. Dies ist nur möglich, wenn zunächst die Situation der Branche analysiert wird, damit die konkreten Probleme, mit der der Musikmarkt konfrontiert ist, sichtbar gemacht werden. Die Branchenanalyse beruht auf Michael Porter, dessen Ansatz in dem Werk 'Strategisches Management - Analyse, Entwicklung und Implementierung von Unternehmensstrategien' (2006) von Robert Grant und Michael Nippa ausführlich dargestellt wird und aus dem in dieser Arbeit zitiert wird. Um zu einer objektiven Beurteilung gelangen zu können, soll sowohl die Sichtweise der Musikindustrie dargestellt werden, die das Filesharing aufgrund der Umsatzverluste, für die sie es verantwortlich macht, bekämpfen will, als auch die entgegengesetzte Sichtweise, nach der das Filesharing nicht die Ursache für die rückläufigen Umsätze sein kann. [...]

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Stand: 17.01.2021
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Moderne Applikationen von Peer-to-Peer-Technolo...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Seit der Erfindung und Verbreitung von Peer-to-Peer-Technologien liegt vor allem die Unterhaltungsindustrie im Streit mit deren Erschaffern und Anwendern. Bisher wurde die Technologie vor allem für den Tausch von urheberrechtlich geschütztem Material verwendet und steht auch in diesem Zusammenhang beinahe wöchentlich in den IT-Nachrichten. Trotz ihres schlechten Rufes befinden sich P2P-Netze und Anwendungen weiterhin auf dem Vormarsch. Aufschlüsse über die Relevanz des Themas lassen sich durch die Beobachtung des Anteils des P2P-Datenvolumens am Gesamtverkehr im Internet geben. ¿Je nach Tageszeit liegt das P2P-Aufkommen derzeit zwischen 30% (tagsüber) und 70% (nachts) des gesamten Internet-Verkehrs in Deutschland. Der absolute Betrag des P2P-Datenvolumens ist allein zwischen Juni und Oktober um 10% gestiegen¿. Fileharing-Dienste und Mediendistributionsplattformen machen dabei immer noch den Grossteil dieser Datenmengen aus und das Limit ist gewiss noch nicht erreicht. Laut einer aktuellen, detaillierten Studie von P2P-Technologie und P2P-Netzen des Verbandes European Information Technology Observatory (EITO), wird P2P-Technologie bis 2010 die wichtigste Distributionstechnologie. Leider wird die dezentrale Peer-to-Peer-Architektur in den Augen Vieler immer noch weitgehend mit illegalem Filesharing und Urheberechtsverstössen in Zusammenhang gebracht. Dabei handelt es sich bei dezentraler Vernetzung um eine Technologie, durch die eine ganze Reihe nützlicher Anwendungen verwirklicht werden kann. Das P2P-Projekt Avalanche von Microsoft, sowie die Kommunikations- und VoIP-Plattform Skype sind zwei bekanntere Beispiele solcher Applikationen, welche sich die Vorteile dezentraler Vernetzung zunutze gemacht haben. Die Idee, das einstige Filesharing-Prinzip für sinnvollere Zwecke zu nutzen findet nach und nach immer mehr Befürworter. ¿Wenn selbst Microsoft sich neuerdings mit Peer-to-Peer-Protokollen befasst, muss mehr Nutzen in der Idee stecken als nur das bisher zur halbseidenen MP3- und Filmtauscherei genutzte Filesharing¿. Der dezentrale Gedanke ist zwar grundsätzlich kein völlig neues Konzept, die Verbreitung des P2P-Prinzips durch Tauschbörsen und der enorme Erfolg der Technologie in diesem Bereich hat jedoch ein neues, verstärktes Interesse an der verteilten Architektur zur Folge. Das spannende an diesem Thema sind also die Möglichkeiten moderne Technologie nutzbringend einzusetzen. Gang der Untersuchung: Für [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.01.2021
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Die Debatte um geistiges Eigentum
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Der Begriff des »Geistigen Eigentums« ist mit den technologischen, kulturellen, sozialen und ökonomischen Umwälzungen im Übergang zur Informationsgesellschaft seit den 1990er Jahren in den Mittelpunkt einer Debatte geraten - begleitet von Diskussionen um die Reform des Urheberrechts, um das massenweise Kopieren urheberrechtlich geschützter Werke, um Filesharing, um Open Access, um die Ausweitung des Patentrechts usw. Die in diesem Band vertretenen Beiträge von Juristen, Politikwissenschaftlern und Philosophen bringen die unterschiedlichen Perspektiven in einen interdisziplinären Dialog über ein Feld, in dem wie nirgendwo sonst Recht (Schutz des geistigen Eigentums) und alltägliche Praxis (massenhaftes Kopieren urheberrechtlich geschützter Werke) voneinander abweichen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.01.2021
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Die Anwendbarkeit des Open Source-Prinzips für ...
79,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Das Geschäft mit Musik und ihren Künstlern hat schon vor vielen Jahrzehnten professionelle Formen angenommen und sich als Wirtschaftszweig Musikbranche im täglichen Wirtschaftsleben etabliert. Verbesserte Technologien auf dem Tonträgermarkt, wie beispielsweise die Einführung der CD, haben der Branche speziell in den 80er und 90er Jahren einen wahren Boom beschert. Doch schon seit Ende der 1990er Jahre setzen sich mittlerweile sinkende Umsatz- und Absatzzahlen in der deutschen Tonträgerindustrie fort. Ein Vergleich zum weltweiten Markt liefert dabei ähnlich schlechte Ergebnisse für die beteiligten Akteure des Musikmarktes. Als Hauptgründe lassen sich hierfür das massenhafte Brennen von CDs, das illegale Tauschen von MP3-Dateien (so genanntes ¿Filesharing¿) über Tauschbörsen im Internet sowie falsche Strategien der in der Musikbranche tätigen Unternehmen anführen. Damit drohen grossen wie kleinen Künstlern, Labels, Plattenfirmen, Agenturen und Produzenten möglicherweise existenzbedrohende Verluste. In dieser Arbeit soll untersucht werden, wie die frei verfügbaren Download- und Vervielfältigungsmöglichkeiten als Open Source-Prinzip die Musikbranche beeinflussen und welche Strategien die einzelnen Unternehmen wählen können, um den auftretenden Problemen entgegentreten zu können. In diesem Kontext wird zu Beginn die Verletzung des Urheberrechts untersucht und die Download- und Brennmöglichmöglichkeiten als illegale Aktivitäten festgehalten. Hierdurch wird neben der wirtschaftlichen auch eine juristische Forderung zur Lösung dieses Problems laut. Die Herleitung geeigneter Strategien für die Musikindustrie geschieht dabei auf der genauen Betrachtung der entscheidenden Einflussfaktoren, die sich einerseits aus den neuen Medien und andererseits aus den spezifischen Branchenstrukturen und Verhaltensweisen der Akteure innerhalb der Musikbranche zusammensetzen. Die Seite der Kunden darf hierbei nicht unberücksichtigt bleiben und dient als wichtiger Einfluss für die Musikbranche, um Vor- und Nachteile eines effizienten Open Source-Ansatzes optimal für die Firmen in der Musikbranche erörtern zu können. Bevor jedoch in dieser Diplomarbeit sinnvoll Strategien entwickelt werden können, soll auch das Wissensmanagement miteinbezogen werden und einen entscheidenden Beitrag für den Entstehungsprozess von notwendigen Massnahmen leisten. Dieser Ansatz liefert wichtige Erkenntnisse, um den Gedanken ¿wie schafft man aus Wissen Originalität¿ bei der Strategieformulierung mit einzubinden. Ein weiterer wichtiger Bestandteil dieser Diplomarbeit ist die Definition des Begriffs Open Source, wie er in seinem allgemeinen Verständnis gebraucht und weitläufig verstanden wird. Darauf aufbauend wird ein musikbezogener Open Source-Ansatz modifiziert, der die Unterschiede zum allgemeinen Prinzip klar herausstellt. Erst auf der Basis eines so geschaffenen Verständnisses und einer genauen Definition des Open Source-Ansatzes für die Musikbranche, kann dem Problem der illegal verfügbaren Download- und Vervielfältigungsmöglichkeiten besser begegnet werden. Der wichtige Kernpunkt sind dann schliesslich die Strategien und Massnahmen, die ein Unternehmen in der Musikbranche heute wählen sollten, um zeitgemäss zu operieren und somit auch einen Weg aus der wirtschaftlichen Misere finden zu können. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einführung1 1.1Die Krise in der Musikbranche1 1.2Die Chancen und Gefahren als Problemstellung4 1.3Urheberrechte5 2.Die Musikbranche9 2.1Historische Entwicklung10 2.2Branchenstruktur12 2.2.1Die Majors13 2.2.2Die Independents15 2.3Traditionelle Wertschöpfungskette16 2.4Produkte und Dienstleistungen17 3.Die Rolle der neuen Medien19 3.1Neue Medien19 3.1.1Das MP3-Zeitalter20 3.2Digitalisierung in Unternehmen22 3.2.1Wertschöpfungskette bei digitalen Unternehmen23 4.Das Open Source-Prinzip24 4.1Allgemeine Open Source-Definition24 4.1.1Elemente des Prinzips25 4.2Open Source-Software25 4.2.1Entstehungsgeschichte26 4.3Wissensmanagement28 4.3.1Wissens(ver-)teilung31 4.3.2Explizites und implizites Wissen33 4.3.3Wettbewerbsvorteile durch Wissen34 5.Das Open Source-Prinzip in der Musikbranche38 5.1Abgrenzung des Open Source Begriffs38

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.01.2021
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MP3 - Was ist das?
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: Sehr gut, Universität für Musik und darstellende Kunst Graz, Sprache: Deutsch, Abstract: 'MP3' ist ein wohl den meisten Menschen bekannter Begriff, dessen Hintergrund aber den wenigsten bekannt ist. Unter den vielen neuen Computertechnologien hat sich MP3 als Standard etabliert und ist aus dem heutigen Musikkonsum nicht mehr wegzudenken. Bereits 2008 besitzen 92% der 14-17-jährigen in Grossbritannien einen MP3-Player. Eine derartig grosse Auswirkungen und Popularität erlangte mit dieser Geschwindigkeit im Musikbereich noch keine Technologie. Auslöser dafür ist einzig und allein der erfolgreiche Kompressionsalgorithmus MP3. Gemeinsam mit dem Medium Internet ermöglicht er völlig neue Wege des medialen Austauschs. Im Gegensatz zu dem Vorgänger der Audiokassette kann die MP3-Datei äusserst schnell und ohne Verlust kopiert werden. Aufgrund der Komprimierung mittels MP3 werden diese Audiodaten auch sehr portabel; die Musikverbreitung ist dadurch sehr einfach geworden. Filesharing-Dienste sind entstanden und ermöglichten Millionen von Nutzern das bequeme und äusserst schnelle Austauschen von Musik. Die Musikindustrie war im Laufe der Zeit gezwungen, auf diese neuen Möglichkeiten der Musikverbreitung zu reagieren. Immer stärker steigt sie nun selbst auf das neue Medium Internet um und macht es zu ihrem Geschäftsfeld: Am laufenden Band müssen herkömmliche Musikläden wegen fehlender Wirtschaftlichkeit zusperren. Im Jahr 2008 wurden bereits 33% aller in den USA verkauften Musikstücke auf digitalen Wege über das Internet erworben. Das alles resultiert aus MP3? Wie kam es dazu? Und warum? Diesen Fragestellungen sollen in der vorliegenden Arbeit nachgegangen werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.01.2021
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