Analyse der Auswirkungen von Filesharing und illegalen Downloadmöglichkeiten auf den deutschen Musikmarkt ab 9.99 € als epub eBook: Innovative Systementwicklungen und Ansätze zur Eindämmung. Aus dem Bereich: eBooks, Sachthemen & Ratgeber, Computer & Internet,
Analyse der Auswirkungen von Filesharing und illegalen Downloadmöglichkeiten auf den deutschen Musikmarkt ab 9.99 EURO Innovative Systementwicklungen und Ansätze zur Eindämmung
Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Kopieren von Filmwerken in den so genannten Internettauschbörsen beziehungsweise Filesharing-Systemen, das ohne Einwilligung der Rechteinhaber stattfindet (Stand Oktober 2003).Im Lauf der Überlegungen zum Filmbereich wird auch immer wieder ein Blick auf die relevanten Entwicklungen und Gegebenheiten des Musikbereichs geworfen. Es wird deskriptiv auf die technischen Grundlagen dieser Art des Filmtauschs eingegangen sowie die rechtliche Lage mitsamt aktuellen Änderungen und allgemeinen Entwicklungslinien betrachtet. Erörtert werden auch mögliche wirtschaftliche Auswirkungen der illegalen Filmnutzung auf die Medienunternehmen und als Lösungsmöglichkeit denkbare Gegenmaßnahmen und -angebote der Rechteinhaber.In Form eines Ausblicks wird auf Systeme der Rechtekontrolle eingegangen, wobei insbesondere die Verbindung solcher Digital-Rights-Management-Systeme mit aktuellen Hard- und Softwareinitiativen dargelegt wird.
Die Digitalisierung der Medieninhalte sowie die Verbreitung des Internets ha ben in einigen Teilen der Medienindustrie zu einer grundlegenden Um struk tu rie rung geführt. Besonders das unentgeltliche Filesharing wurde für die in ter na tionale Musik- und Filmindustrie schnell zu einem unkalkulierbaren Faktor. Wel che Auswirkungen hatten die technologischen Veränderungen auf die Bran chen? Wie reagierten sie auf die veränderten Rahmenbedingungen? Was sind die strategischen Potenziale? Um diese Fragen zu klären, gibt der Autor im Rahmen einer Umweltanalyse einführend einen Überblick über die Bran chen der Musik- und Filmindustrie sowie über relevante Rah men be din gun gen. Daraufhin werden die Auswirkungen der technologischen Entwicklungen in Bezug auf das Anwenderverhalten sowie auf die Struktur der Branchen be schrie ben. Aufbauend auf eine Chancen-Risiken-Analyse werden anschließend die strategischen Potenziale der beschriebenen Branchen, insbesondere neue Dis tributionsformen, neue Marketingmöglichkeiten sowie Potenziale zur Ein däm mung der Risiken, dargestellt. Das Buch richtet sich an Ent schei dungs trä ger der Medienunternehmen, Wirtschaftswissenschaftler sowie den wirt schaft lich und technisch interessierten Verbraucher.
"In my eyes it is never a crime to steal knowledge. It is a good theft. The pirate of knowledge is a good pirate". Dieses Zitat von Michel Serres spricht wohl vielen Filesharern aus der Seele, doch für die Musikindustrie und die Musikschaffenden ist es ein Dorn im Auge. Sie würden die P2P-Tauschbörsen wohl lieber zum Teufel jagen und sehen in dem Begriff 'filesharing' eher einen überspitzten Euphemismus für den Ausdruck "Diebstahl". Wie ist es möglich, dass eine Technologie auf der einen Seite so viel Beliebtheit und Anhänger genießt und auf der anderen Seite als die Inkarnation des Bösen gilt, welche der Musikbranche ein tiefes, schwarzes Grab schaufelt und ihr dann zusätzlich mit einem Fußtritt den Absturz bereitet? "Aus den einst rauschenden Partys der Zunft ist allzu häufig ein stilles Betrinken an der Bar geworden": sinkende Umsatzzahlen, Entlassungen und eine völlig verdrehte Wertschöpfungskette. Sind etwa ausschließlich KaZaA, eMule und Co verantwortlich? Nach den technischen sowie rechtlichen Aspekten des Filesharing wird versucht, weitere Ursachen für die Umsatzrückgänge sowie Handlungsoptionen für die Zukunft aufzuzeigen.
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Musik - Sonstiges, Note: Sehr gut, Universität für Musik und darstellende Kunst Graz, Sprache: Deutsch, Abstract: "MP3" ist ein wohl den meisten Menschen bekannter Begriff, dessen Hintergrund aber den wenigsten bekannt ist. Unter den vielen neuen Computertechnologien hat sich MP3 als Standard etabliert und ist aus dem heutigen Musikkonsum nicht mehr wegzudenken. Bereits 2008 besitzen 92% der 14-17-jährigen in Großbritannien einen MP3-Player. Eine derartig große Auswirkungen und Popularität erlangte mit dieser Geschwindigkeit im Musikbereich noch keine Technologie. Auslöser dafür ist einzig und allein der erfolgreiche Kompressionsalgorithmus MP3. Gemeinsam mit dem Medium Internet ermöglicht er völlig neue Wege des medialen Austauschs. Im Gegensatz zu dem Vorgänger der Audiokassette kann die MP3-Datei äußerst schnell und ohne Verlust kopiert werden. Aufgrund der Komprimierung mittels MP3 werden diese Audiodaten auch sehr portabel, die Musikverbreitung ist dadurch sehr einfach geworden. Filesharing-Dienste sind entstanden und ermöglichten Millionen von Nutzern das bequeme und äußerst schnelle Austauschen von Musik. Die Musikindustrie war im Laufe der Zeit gezwungen, auf diese neuen Möglichkeiten der Musikverbreitung zu reagieren. Immer stärker steigt sie nun selbst auf das neue Medium Internet um und macht es zu ihrem Geschäftsfeld: Am laufenden Band müssen herkömmliche Musikläden wegen fehlender Wirtschaftlichkeit zusperren. Im Jahr 2008 wurden bereits 33% aller in den USA verkauften Musikstücke auf digitalen Wege über das Internet erworben.Das alles resultiert aus MP3? Wie kam es dazu? Und warum? Diesen Fragestellungen sollen in der vorliegenden Arbeit nachgegangen werden.
Lange Zeit war die Schallplatte das wichtigste Medium der Musikindustrie. Zwar war sie in ihrer Wiedergabequalität noch unbefriedigend und in ihrer Speicherqualität sehr eingeschränkt, dennoch war sie das Medium, das den Plattenfirmen die Möglichkeit einer weitläufigen Verbreitung der Musik und dadurch einen großen Gewinn verschaffte. In den 90er Jahren mischte dann das neue MP3-Format mit.Zusammen mit der Existenz von CD-Brennern und der Entstehung von illegalen Filesharing-Börsen als Folge der Digitalisierung war das MP3-Format letztendlich ausschlaggebend für die ersten erheblichen Umsatzeinbußen der Musikindustrie. Ab dem Jahr 2000 verringerten sich die Umsätze in den nächsten 15 Jahren stetig.Dem vorliegenden Buch liegen die ökonomischen Auswirkungen der Digitalisierung zugrunde. Alle Akteure in der Musikindustrie müssen mit veränderten Rahmenbedingungen umgehen, da sich die Industrie gezwungenermaßen strukturell umorientieren musste. Neue Geschäftsmodelle entstanden und kontinuierlich wird versucht, neue Einnahmequellen zu etablieren, um den anhaltenden Folgen der Digitalisierung entgegenzuwirken. Es sollen ausgewählte neue Einnahmequellen vorgestellt werden, die durch angepasste Geschäftsmodelle entstanden sind und die den Urhebern sowie ausübenden Künstlern einen wirtschaftlichen Zuwachs zugestehen.
Die Digitalisierung der Medien und das Internet haben die Rahmenbedingungen für den Urheberrechtsschutz und die Werksverwertung wesentlich geändert. Einerseits ist eine neue Qualität an Urheberrechtsverletzungen zu beobachten (Filesharing, P2P-Netze). Andererseits entstehen neue Chancen für den Vertrieb und das Marketing von Werken. Den Forderungen nach Rechtsverschärfungen stehen solche zu einer Reform bis hin zur Abschaffung des Urheberrechts gegenüber. Pointiert wird vom "War on Copyrights" gesprochen. Diese Arbeit systematisiert und vergleicht die Argumente beider Seiten. Die Veränderungen in der Digitalen Netzökonomie werden anhand gängiger Modelle der "Economics of Copyright" ökonomisch interpretiert sowie die Auswirkungen auf den Urheberrechtschutz und die Werksverwertung untersucht. Schließlich werden die Konsequenzen für ein theoretisch wohlfahrtsoptimales Niveau des Urheberrechtschutzes abgeleitet. Dieses Buch richtet sich an Ökonomen und Juristen, die sich mit der Analyse des Urheberrechts beschäftigen, ebenso wie an Dozenten und Studierende in den Bereichen Medienökonomik, Property Rights Theory und Law and Economics.
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Musik - Sonstiges, Note: Sehr gut, Universität für Musik und darstellende Kunst Graz, Sprache: Deutsch, Abstract: "MP3" ist ein wohl den meisten Menschen bekannter Begriff, dessen Hintergrund aber den wenigsten bekannt ist. Unter den vielen neuen Computertechnologien hat sich MP3 als Standard etabliert und ist aus dem heutigen Musikkonsum nicht mehr wegzudenken. Bereits 2008 besitzen 92% der 14-17-jährigen in Großbritannien einen MP3-Player. Eine derartig große Auswirkungen und Popularität erlangte mit dieser Geschwindigkeit im Musikbereich noch keine Technologie. Auslöser dafür ist einzig und allein der erfolgreiche Kompressionsalgorithmus MP3. Gemeinsam mit dem Medium Internet ermöglicht er völlig neue Wege des medialen Austauschs. Im Gegensatz zu dem Vorgänger der Audiokassette kann die MP3-Datei äußerst schnell und ohne Verlust kopiert werden. Aufgrund der Komprimierung mittels MP3 werden diese Audiodaten auch sehr portabel, die Musikverbreitung ist dadurch sehr einfach geworden. Filesharing-Dienste sind entstanden und ermöglichten Millionen von Nutzern das bequeme und äußerst schnelle Austauschen von Musik. Die Musikindustrie war im Laufe der Zeit gezwungen, auf diese neuen Möglichkeiten der Musikverbreitung zu reagieren. Immer stärker steigt sie nun selbst auf das neue Medium Internet um und macht es zu ihrem Geschäftsfeld: Am laufenden Band müssen herkömmliche Musikläden wegen fehlender Wirtschaftlichkeit zusperren. Im Jahr 2008 wurden bereits 33% aller in den USA verkauften Musikstücke auf digitalen Wege über das Internet erworben.Das alles resultiert aus MP3? Wie kam es dazu? Und warum? Diesen Fragestellungen sollen in der vorliegenden Arbeit nachgegangen werden.