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Handbuch Filmrecht
169,00 € *
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Zum WerkDie Medienindustrie erlebt gegenwärtig eine rasante Fortentwicklung der technischen Möglichkeiten: Digitalisierung der Video- und Fernsehtechnik. Internet und Online-Dienste sind selbstverständlich geworden... Hand in Hand damit geht eine grundlegende Veränderung auch der rechtlichen Rahmenbedingungen. Die Neuauflage dieses bewährten Handbuchs bringt das Werk auf den aktuellen Stand und hilft, sich hier auch in Zukunft gut zurechtzufinden.InhaltDie Medienfreiheiten und ihre SchrankenDie Rechte am FilmwerkDas Vertragswerk der FilmproduktionDie Finanzierung des FilmwerksVerwertung des FilmwerksDie Wahrnehmung von Urheber- und Leistungsschutzrechten über VerwertungsgesellschaftenArbeitsrechtVerfahrensrechtBesicherung, Zwangsvollstreckung und InsolvenzBilanz- und SteuerrechtVorteile auf einen Blickdeckt die grundlegenden Veränderungen in der Medienindustrie hinsichtlich der rechtlichen Rahmenbedingungen abumfassende Behandlung von förderungsrechtlichen, finanzierungsrechtlichen sowie steuerrechtlichen FragestellungenZur NeuauflageAktualisierung und Erweiterung der gesamten Rechtsprechung und Literatur. Besonderes Augenmerk wird auf die höchstrichterliche Rechtsprechung des BGH gelegt, neuere und neueste Entwicklungen wie Streaming, Filesharing, Downloading, Geoblocking werden ausführlich kommentiert.ZielgruppeFür Rechtsanwälte, Rundfunk- und Fernsehanstalten, Filmproduktionsgesellschaften, Informations- und Kommunikationsdienste, Anbieter von Telekommunikationsdienstleistungsgesellschaften, Medienunternehmen, Netzbetreiber, Medien- und Telekommunikationsberater, Online-Dienste, Landesmedienanstalten und alle übrigen Medienunternehmen.

Anbieter: Dodax
Stand: 17.01.2021
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'Filesharing': Das Aus für die Musikindustrie?
21,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 2, Universität Salzburg (Kommunikationswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: 'Hart aber gerecht: Raubkopierer sind Verbrecher!' (Zukunft Kino Marketing GmbH o.Jg.: o.S.) Eine Meldung wie diese ist mittlerweile allgegenwärtig in den Medien. Alles was man über Filesharing im Internet hört wird von der Musikindustrie in Form solcher reisserischen Aussagen in die Öffentlichkeit getragen. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den unterschiedlichen Aspekten und Folgen des legalen und illegalen Downloadens. Die Musikindustrie steckt seit fast zehn Jahren in einer Krise. Da ihre neuen Vermarktungsstrategien scheiterten wird zu radikalen Massnahmen gegriffen. Der Schuldige wurde schnell gefunden. Die Tauschbörse Napster hat die gesamte Musikindustrie erschüttert. Seit Napsters Erfindung sind die Umsätze erheblich geschrumpft. Einleitend zeige ich, mit einem geschichtlichen Exkurs, wie es überhaupt zur Entstehung von Schwarzkopien gekommen ist und welche Angebote es mittlerweile im legalen Bereich gibt (Kapitel 3). Danach veranschauliche ich das Nutzerverhalten von zwei unterschiedlichen Gruppen. Das des/der einzelne DownloaderIn und wie die sogenannte 'Szene' aufgebaut ist. (Kapitel 4). Daraufhin zeige ich in Kapitel 5, was die Auswirkungen für den/die NutzerIn ist, aber auch die Musikindustrie sind bzw. sein können. In diesem Kapitel wird auch kurz die rechtliche Seite dargestellt bezogen auf, was erlaubt und was nicht erlaubt ist. Im abschliessenden Resümee (Kapitel 6) stelle ich rückblickend meine Ergebnisse vor und wage einen Blick in die Zukunft des zu behandelten Themas. Für diese Thematik besteht auf Grund der Aktualität eine immense gesellschaftliche Relevanz. Es beschäftigt mittlerweile einen grossen Anteil der Menschen, die die Downloadangebote über den gesamten Globus verteilt nutzen, seien diese nun legal oder illegal.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.01.2021
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Handbuch des Film-, Fernseh- und Videorechts
232,00 CHF *
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Zum Werk Die Medienindustrie erlebt gegenwärtig eine rasante Fortentwicklung der technischen Möglichkeiten: Digitalisierung der Video- und Fernsehtechnik. Internet und Online-Dienste sind selbstverständlich geworden. Hand in Hand damit geht eine grundlegende Veränderung auch der rechtlichen Rahmenbedingungen. Die Neuauflage dieses bewährten Handbuchs bringt das Werk auf den aktuellen Stand und hilft, sich hier auch in Zukunft gut zurechtzufinden. InhaltDie Medienfreiheiten und ihre SchrankenDie Rechte am FilmwerkDas Vertragswerk der FilmproduktionDie Finanzierung des FilmwerksVerwertung des FilmwerksDie Wahrnehmung von Urheber- und Leistungsschutzrechten über VerwertungsgesellschaftenArbeitsrechtVerfahrensrechtBesicherung, Zwangsvollstreckung und InsolvenzBilanz- und Steuerrecht Vorteile auf einen Blickdeckt die grundlegenden Veränderungen in der Medienindustrie hinsichtlich der rechtlichen Rahmenbedingungen abumfassende Behandlung von förderungsrechtlichen, finanzierungsrechtlichen sowie steuerrechtlichen Fragestellungen Zur Neuauflage Aktualisierung und Erweiterung der gesamten Rechtsprechung und Literatur. Besonderes Augenmerk wird auf die höchstrichterliche Rechtsprechung des BGH gelegt, neuere und neueste Entwicklungen wie Streaming, Filesharing, Downloading, Geoblocking werden ausführlich kommentiert. Zielgruppe Für Rechtsanwälte, Rundfunk- und Fernsehanstalten, Filmproduktionsgesellschaften, Informations- und Kommunikationsdienste, Anbieter von Telekommunikationsdienstleistungsgesellschaften, Medienunternehmen, Netzbetreiber, Medien- und Telekommunikationsberater, Online-Dienste, Landesmedienanstalten und alle übrigen Medienunternehmen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.01.2021
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Die Renaissance der Musikindustrie: Das Geschäf...
53,90 CHF *
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Filesharing, Musikpiraterie und die illegale Verbreitung tausender Dateien, mit urheberrechtlich geschütztem Inhalt, haben die Musikindustrie in eine schwere Krise gestürzt. Herkömmliche Wertschöpfungsmodelle haben ihre Gültigkeit verloren und eine lange Zeit wurde gar das Ende der Musikindustrie im digitalen Zeitalter prophezeit. Doch wie konnte es zu dieser Katastrophe kommen? Wo liegen die Ursachen? Hätte man schon im Vorfeld anders darauf reagieren können? Ganz klar: die Antwort lautet „Ja“! Beobachter haben schon lange vor dem Ausbruch der Krise ihre Anzeichen gedeutet, Parallelen zu vergleichbaren Umbrüchen gezogen, wie etwa bei der Verbreitung des Radios oder der Kommerzialisierung der CD. Dort sind ähnliche Mechanismen abgelaufen – und auch dort hat die Industrie viel zu spät reagiert und musste gravierende Folgen in Kauf nehmen. Nicht allein Musikpiraten, Filesharer und illegale Tauschbörsen sind an der Krise Schuld, wenngleich sie einen nicht unerheblichen Anteil daran haben. Doch statt die gesamte Schuld hier zu suchen, liegt diese oft auch im falschen Handeln der Industrie: Abblocken, verklagen, jammern und schimpfen. Stattdessen gibt es eine Reihe von Alternativen, die in den letzten Jahren zunehmend entdeckt wurden – allen voran der legale Download von offiziellen Seiten. Dass daneben noch zahlreiche andere Wege zum Erfolg führen, ist selbstverständlich. Doch wie kann man hiermit auch Geld verdienen? Was ist rechtlich machbar, wo sind die Grenzen der Legalität? Rechtliche Fragen werden ebenso beantwortet, wie wirtschaftliche Fragen, Alternativen gezeigt und der Ausblick in die Zeit nach der digitalen Revolution gewagt: Wie geht es weiter, was sind die Modelle der Zukunft? Steht die Industrie tatsächlich vor einem Aus – oder nur vor der Wende?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.01.2021
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Musik aus dem Internet. Filesharing in p2p-Taus...
64,90 CHF *
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1.5, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung), 159 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Dieses Buch beschäftigt sich mit Filesharing im Internet, speziell mit dem Austausch von Musikdateien. In sogenannten Tauschbörsen schliessen sich Internetnutzer mit Gleichgesinnten zu Netzwerken zusammen, um Filesharing zu betreiben, d.h. digitale Inhalte, vornehmlich Musik und Filme, über das World Wide Web zu tauschen bzw. voneinander zu kopieren. Die Teilnehmer der Netzwerke stellen dafür jeweils Dateien zur Verfügung, die sie auf ihren Computern gespeichert haben. Wer eine bestimmte Datei sucht, kann über die Tauschbörse herausfinden, wer diese hat und dann eine Verbindung mit dem Anbieter aufbauen, um sich die Datei auf den eigenen Computer zu kopieren. Diese Art der Datenübertragung bezeichnet man als Peer-to-Peer (P2P), denn sie findet direkt zwischen den beiden Teilnehmern statt, also von Nutzer zu Nutzer. Noch bis vor ein paar Jahren konnten die Musik-Tauscher ihr Treiben weitgehend unbehelligt ausleben. Inzwischen gehen aber die Musikindustrie und in deren Auftrag Staatsanwälte und Richter vermehrt gegen die Betreiber von Tauschbörsen und auch gegen deren Nutzer vor, weil die meisten der Inhalte dieser Tauschnetzwerke urheberrechtlich geschützt sind und als Raubkopien in Umlauf geraten. Über Filesharing und digitale Musikpiraterie wird momentan heftig debattiert, aber über die Piraten selbst ist wenig bekannt. Welche Motive bewegen sie zur Nutzung von Tauschbörsen, ausser der offensichtlichen Kostenersparnis? Warum sind so viele bereit, ihre Musik im Internet für andere anzubieten, obwohl sie keinen ökonomischen Nutzen daraus ziehen können? Wie reagieren sie auf die zunehmende Gefahr, rechtlich belangt zu werden? Welche Rolle spielen ethische Überlegungen? Die vorliegende Studie will versuchen, einen Beitrag zur Schliessung dieser Wissenslücke zu leisten und Einblicke in die Motive, Einstellungen und das konkrete Download- und Angebotsverhalten der Nutzer von Tauschbörsen 2006 in Deutschland zu geben. Ausserdem wird eine Typologisierung vorgenommen, um herauszufinden, ob es einzelne Gruppen von Nutzern gibt, die sich im Hinblick auf diese Faktoren voneinander unterscheiden. Zur Datenerhebung wurde eine explorative Internetbefragung durchgeführt. Diese konzentrierte sich auf das Herunterladen von Musikdateien, denn diese machen einen sehr grossen Teil der Inhalte von Tauschbörsen aus und haben in Hinsicht auf die ökonomischen Auswirkungen die grösste Relevanz.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.01.2021
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Der Einfluss der Digitalisierung auf die Entert...
105,00 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Die fortschreitende Digitalisierung stellt die zentralen Bedingungen der wirtschaftlichen Verwertung von Informationsgütern grundsätzlich in Frage und erleichtert im hohen Umfang das unautorisierte Kopieren von digitalen Originalen. Insbesondere die internationale Musikindustrie ist von dieser Entwicklung stark betroffen ¿ zum einen durch die zunehmende Verbreitung von CD-Brennern, zum anderen durch die Distribution unautorisierter digitaler Kopien über Computernetzwerke mithilfe des offenen MP3-Standards und der sehr erfolgreichen Filesharing-Netzwerke. Im Jahr 2001 sind weltweit zum ersten Mal mehr Musik-CDs unautorisiert kopiert als gekauft worden. Die Vertreter der Musikindustrie sehen dadurch nicht nur ihre Firmenergebnisse sondern die Existenz ihrer gesamten Branche gefährdet. Ökonomisch stellt sich angesichts dieser Entwicklungen die Frage, ob unautorisiertes Kopieren tatsächlich die Anzahl der verkauften Entertainmentgüter und damit das Umsatzpotenzial und die Gewinnmöglichkeiten der Hersteller verringert. Welchen langfristigen Nettoeffekt hat die Digitalisierung auf die internationale Musikindustrie? Und wie wird diese Industrie in der nahen Zukunft strukturiert sein? Gang der Untersuchung: Die Arbeit widmet sich diesen Fragen in fünf Kapiteln. Kapitel A dient der Darlegung der Problemstellung und der ökonomischen Einordnung der Thematik. Kapitel B charakterisiert und analysiert die internationale Musikindustrie anhand des industrieökonomischen Structure-Conduct-Performance-Paradigmas. Es wird gezeigt, welchen besonderen Gesetzmässigkeiten die Nachfrage nach Musik folgt und welche speziellen wettbewerblichen Marktstrukturen in der internationalen Musikindustrie herrschen. Das Kapitel C widmet sich der mikroökonomischen Fundierung der Effekte der Digitalisierung auf die Nachfrage nach autorisierter und unautorisierter Recorded Music. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf den Arbeiten einer Reihe von Ökonomen, die positive Effekte des unautorisierten Kopierens von Informationsgütern auf die Gewinne ihrer Produzenten hervorheben. Anschliessend werden zwei eigene Ansätze vorgestellt. In der Untersuchung wird deutlich, dass die Bedrohung der Musikindustrie durch die Digitalisierung von der Theorie bestätigt wird - und nicht etwa nur das Menetekel der als profitorientiert und zugleich innovationsscheu geltenden Plattenfirmen ist. Zumindest kurz- und mittelfristig hat die Digitalisierung einen negativen Nettoeffekt [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.01.2021
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Musik aus dem Internet - Filesharing in p2p-Tau...
28,90 CHF *
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Dieses Buch beschäftigt sich mit Filesharing im Internet, speziell mit dem Austausch von Musikdateien. In sogenannten Tauschbörsen schliessen sich Internetznutzer mit Gleichgesinnten zu Netzwerken zusammen, um Filesharing zu betreiben, d.h. digitale Inhalte, vornehmlich Musik und Filme, über das World Wide Web zu tauschen bzw. voneinander zu kopieren. Die Teilnehmer der Netzwerke stellen dafür jeweils Dateien zur Verfügung, die sie auf ihren Computern gespeichert haben. Wer eine bestimmte Datei sucht, kann über die Tauschbörse herausfinden, wer diese hat und dann eine Verbindung mit dem Anbieter aufbauen, um sich die Datei auf den eigenen Computer zu kopieren. Diese Art der Datenübertragung bezeichnet man als Peer-to-Peer (P2P), denn sie findet direkt zwischen den beiden Teilnehmern statt, also von Nutzer zu Nutzer. Noch bis vor ein paar Jahren konnten die Musik-Tauscher ihr Treiben weitgehend unbehelligt ausleben. Inzwischen gehen aber die Musikindustrie und in deren Auftrag Staatsanwälte und Richter vermehrt gegen die Betreiber von Tauschbörsen und auch gegen deren Nutzer vor, weil die meisten der Inhalte dieser Tauschnetzwerke urheberrechtlich geschützt sind und als Raubkopien in Umlauf geraten. Über Filesharing und digitale Musikpiraterie wird momentan heftig debattiert, aber über die Piraten selbst wenig bekannt. Welche Motive bewegen sie zur Nutzung von Tauschbörsen, ausser der offensichtlichen Kostenersparnis? Warum sind so viele bereit, ihre Musik im Internet für andere anzubieten, obwohl sie keinen ökonomischen Nutzen daraus ziehen können? Wie reagieren sie auf die zunehmende Gefahr, rechtlich belangt zu werden? Welche Rolle spielen ethische Überlegungen? Die vorliegende Studie will versuchen, einen Beitrag zur Schliessung dieser Wissenslücke zu leisten und Einblicke in die Motive, Einstellungen und das konkrete Download- und Angebotsverhalten der Nutzer von Tauschbörsen 2006 in Deutschland zu geben. Ausserdem wird eine Typologisierung vorgenommen, um herauszufinden, ob es einzelne Gruppen von Nutzern gibt, die sich im Hinblick auf diese Faktoren voneinander unterscheiden. Zur Datenerhebung wurde eine explorative Internetbefragung durchgeführt. Diese konzentrierte sich auf das Herunterladen von Musikdateien, denn diese machen einen sehr grossen Teil der Inhalte von Tauschbörsen aus und haben in Hinsicht auf die ökonomischen Auswirkungen die grösste Relevanz.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.01.2021
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Musik aus dem Internet. Filesharing in p2p-Taus...
36,00 € *
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1.5, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung), 159 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Dieses Buch beschäftigt sich mit Filesharing im Internet, speziell mit dem Austausch von Musikdateien. In sogenannten Tauschbörsen schließen sich Internetnutzer mit Gleichgesinnten zu Netzwerken zusammen, um Filesharing zu betreiben, d.h. digitale Inhalte, vornehmlich Musik und Filme, über das World Wide Web zu tauschen bzw. voneinander zu kopieren. Die Teilnehmer der Netzwerke stellen dafür jeweils Dateien zur Verfügung, die sie auf ihren Computern gespeichert haben. Wer eine bestimmte Datei sucht, kann über die Tauschbörse herausfinden, wer diese hat und dann eine Verbindung mit dem Anbieter aufbauen, um sich die Datei auf den eigenen Computer zu kopieren. Diese Art der Datenübertragung bezeichnet man als Peer-to-Peer (P2P), denn sie findet direkt zwischen den beiden Teilnehmern statt, also von Nutzer zu Nutzer. Noch bis vor ein paar Jahren konnten die Musik-Tauscher ihr Treiben weitgehend unbehelligt ausleben. Inzwischen gehen aber die Musikindustrie und in deren Auftrag Staatsanwälte und Richter vermehrt gegen die Betreiber von Tauschbörsen und auch gegen deren Nutzer vor, weil die meisten der Inhalte dieser Tauschnetzwerke urheberrechtlich geschützt sind und als Raubkopien in Umlauf geraten. Über Filesharing und digitale Musikpiraterie wird momentan heftig debattiert, aber über die Piraten selbst ist wenig bekannt. Welche Motive bewegen sie zur Nutzung von Tauschbörsen, außer der offensichtlichen Kostenersparnis? Warum sind so viele bereit, ihre Musik im Internet für andere anzubieten, obwohl sie keinen ökonomischen Nutzen daraus ziehen können? Wie reagieren sie auf die zunehmende Gefahr, rechtlich belangt zu werden? Welche Rolle spielen ethische Überlegungen? Die vorliegende Studie will versuchen, einen Beitrag zur Schließung dieser Wissenslücke zu leisten und Einblicke in die Motive, Einstellungen und das konkrete Download- und Angebotsverhalten der Nutzer von Tauschbörsen 2006 in Deutschland zu geben. Außerdem wird eine Typologisierung vorgenommen, um herauszufinden, ob es einzelne Gruppen von Nutzern gibt, die sich im Hinblick auf diese Faktoren voneinander unterscheiden. Zur Datenerhebung wurde eine explorative Internetbefragung durchgeführt. Diese konzentrierte sich auf das Herunterladen von Musikdateien, denn diese machen einen sehr großen Teil der Inhalte von Tauschbörsen aus und haben in Hinsicht auf die ökonomischen Auswirkungen die größte Relevanz.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 17.01.2021
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'Filesharing': Das Aus für die Musikindustrie?
12,40 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 2, Universität Salzburg (Kommunikationswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: 'Hart aber gerecht: Raubkopierer sind Verbrecher!' (Zukunft Kino Marketing GmbH o.Jg.: o.S.) Eine Meldung wie diese ist mittlerweile allgegenwärtig in den Medien. Alles was man über Filesharing im Internet hört wird von der Musikindustrie in Form solcher reißerischen Aussagen in die Öffentlichkeit getragen. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den unterschiedlichen Aspekten und Folgen des legalen und illegalen Downloadens. Die Musikindustrie steckt seit fast zehn Jahren in einer Krise. Da ihre neuen Vermarktungsstrategien scheiterten wird zu radikalen Maßnahmen gegriffen. Der Schuldige wurde schnell gefunden. Die Tauschbörse Napster hat die gesamte Musikindustrie erschüttert. Seit Napsters Erfindung sind die Umsätze erheblich geschrumpft. Einleitend zeige ich, mit einem geschichtlichen Exkurs, wie es überhaupt zur Entstehung von Schwarzkopien gekommen ist und welche Angebote es mittlerweile im legalen Bereich gibt (Kapitel 3). Danach veranschauliche ich das Nutzerverhalten von zwei unterschiedlichen Gruppen. Das des/der einzelne DownloaderIn und wie die sogenannte 'Szene' aufgebaut ist. (Kapitel 4). Daraufhin zeige ich in Kapitel 5, was die Auswirkungen für den/die NutzerIn ist, aber auch die Musikindustrie sind bzw. sein können. In diesem Kapitel wird auch kurz die rechtliche Seite dargestellt bezogen auf, was erlaubt und was nicht erlaubt ist. Im abschließenden Resümee (Kapitel 6) stelle ich rückblickend meine Ergebnisse vor und wage einen Blick in die Zukunft des zu behandelten Themas. Für diese Thematik besteht auf Grund der Aktualität eine immense gesellschaftliche Relevanz. Es beschäftigt mittlerweile einen großen Anteil der Menschen, die die Downloadangebote über den gesamten Globus verteilt nutzen, seien diese nun legal oder illegal.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 17.01.2021
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