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Filesharing
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Filesharing - ein Begriff, der seit Jahren in aller Munde ist und ein Phänomen, das mittlerweile gedanklich mit dem Internet genauso verbunden ist wie Emails, Onlineshopping oder VoIP bzw. Internettelefonie. Das Tauschen von Dateien im Internet hat eine immense Bedeutung erlangt. Immer öfter ist in den Medien von Tauschbörsen zu lesen, von Usern, die rechtlich belangt werden, immer öfter wird vom Untergang der Musik- und Rechteverwertungsindustrie gesprochen, immer öfter wird durch eine bezahlte Einschaltung vor dem eigentlichen Film im Kino auf die, aus der Sicht der Filmindustrie, Illegalität des Kopierens von Filmen aufmerksam gemacht und immer häufiger ist Filesharing Teil politischer Kontroversen.Vor allem aber ist Filesharing ein nicht wegzuleugnendes Faktum, wenn man das Datenverkehrsaufkommen im Internet betrachtet.Filesharing ist auf jeden Fall ein nicht nur rein technisches Phänomen, durch die weitreichende Verbreitung werden soziologische, ökonomische und schließlich auch juristische Sphären tangiert. Inwieweit Tauschboersenbenutzer haftungsrechtlich belangbar sind, ist Inhalt dieses Buches.

Anbieter: Dodax
Stand: 17.01.2021
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Digitalisierung in der Musikindustrie: Wirtscha...
39,98 € *
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Lange Zeit war die Schallplatte das wichtigste Medium der Musikindustrie. Zwar war sie in ihrer Wiedergabequalität noch unbefriedigend und in ihrer Speicherqualität sehr eingeschränkt, dennoch war sie das Medium, das den Plattenfirmen die Möglichkeit einer weitläufigen Verbreitung der Musik und dadurch einen großen Gewinn verschaffte. In den 90er Jahren mischte dann das neue MP3-Format mit.Zusammen mit der Existenz von CD-Brennern und der Entstehung von illegalen Filesharing-Börsen als Folge der Digitalisierung war das MP3-Format letztendlich ausschlaggebend für die ersten erheblichen Umsatzeinbußen der Musikindustrie. Ab dem Jahr 2000 verringerten sich die Umsätze in den nächsten 15 Jahren stetig.Dem vorliegenden Buch liegen die ökonomischen Auswirkungen der Digitalisierung zugrunde. Alle Akteure in der Musikindustrie müssen mit veränderten Rahmenbedingungen umgehen, da sich die Industrie gezwungenermaßen strukturell umorientieren musste. Neue Geschäftsmodelle entstanden und kontinuierlich wird versucht, neue Einnahmequellen zu etablieren, um den anhaltenden Folgen der Digitalisierung entgegenzuwirken. Es sollen ausgewählte neue Einnahmequellen vorgestellt werden, die durch angepasste Geschäftsmodelle entstanden sind und die den Urhebern sowie ausübenden Künstlern einen wirtschaftlichen Zuwachs zugestehen.

Anbieter: Dodax
Stand: 17.01.2021
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Digitale Evolution, Revolution, Devolution?
19,99 € *
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Die sogenannte vierte industrielle Revolution wälzt nach und nach immer mehr Bereiche von Wirtschaft und Gesellschaft um, stellt etablierte Geschäftsmodelle zur Disposition, verheißt für die glücklichen Gewinner dieser allumfassenden Transformation unsagbaren Reichtum und für den Rest die drohende Bedeutungslosigkeit. Die Kulturindustrie und dabei als erstes "Versuchskaninchen" die Musikbranche waren unfreiwillige Vorreiter dieser Entwicklung. Daher widmet sich diese Diskursanalyse am Beispiel von Musik und Literatur dem Kulturkampf um die digitale Zukunft vom Siegeszug des Filesharing-Programms Napster zu Beginn des neuen Jahrtausends bis zur Urheberrechts-Kontroverse um Acta 2012. Das Urheberrecht ist dabei von besonderer Bedeutung, da dessen Ausgestaltung eine der zentralen Verteilungs- und Machtfragen der digitalen Gesellschaft darstellt und eine Kritik am zunehmend im Zentrum der digitalen Wirtschaft stehenden geistigen Eigentum in letzter Konsequenz als eine Kritik an der kapitalistischen Wirtschaftsordnung verstanden werden kann. Die titelgebende Frage, ob es sich bei der digitalen Transformation nun um eine Art natürliche Evolution, mehr oder weniger "blutige" Revolution oder gar eine vor allem kulturelle Devolution handelt, spiegelt die sehr widersprüchlichen Reaktionen auf die Vernetzung der Welt zwischen Fortschrittsglauben und Kulturkritik. Mit dem Einzug der Digitalisierung in die "heiligen Hallen" der Literatur gerät dabei auch das bürgerliche Selbstverständnis in den Fokus der Aufmerksamkeit und in diesem Rahmen zunehmend auch grundsätzliche philosophische Fragen zum Wesen und der Zukunft des Menschen. Ist der Mensch Subjekt oder Objekt der digitalen Gesellschaft? Diese Frage rückt heute im Angesicht der Fortschritte künstlicher Intelligenz und der Realität von Massenüberwachung zunehmend ins Zentrum medialer Aufmerksamkeit, wird aber am Beispiel der Effekte der Digitalisierung auf die Kulturindustrie schon länger mit Leidenschaft diskutiert.

Anbieter: Dodax
Stand: 17.01.2021
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Illegales Filesharing
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Filesharing, das Tauschen meist urheberrechtlich geschützter Musik, Filme oder Programme über das Internet, entzweit die Nation. Seit der Entwicklung der ersten speziellen Software Napster 1999 verbreiten sich mehr und mehr legale, illegale und kopiergeschützte Inhalte im Internet. Software-, Musik- und Filmindustrie klagen über Millionenverluste und suchen nach Schuldigen. Politik und Polizei erhöhen ihren Druck auf die Anwender. Wer trägt die gesellschaftliche Verantwortung für diese Entwicklung? Nutzen die Anwender Filesharing mit Kalkül oder kann man von Sucht sprechen? Warum gehen sie das Risiko von Verfolgung, Geldstrafen, ja sogar Gefängnis ein? Raphael Dörr legt eine erste umfassende Darstellung der komplexen Problematik vor. Er greift dazu auf theoretische Konzepte aus der Ökonomie und Soziologie zurück.

Anbieter: Dodax
Stand: 17.01.2021
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Digitale Evolution, Revolution, Devolution?
19,99 € *
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Die sogenannte vierte industrielle Revolution wälzt nach und nach immer mehr Bereiche von Wirtschaft und Gesellschaft um, stellt etablierte Geschäftsmodelle zur Disposition, verheißt für die glücklichen Gewinner dieser allumfassenden Transformation unsagbaren Reichtum und für den Rest die drohende Bedeutungslosigkeit. Die Kulturindustrie und dabei als erstes "Versuchskaninchen" die Musikbranche waren unfreiwillige Vorreiter dieser Entwicklung. Daher widmet sich diese Diskursanalyse am Beispiel von Musik und Literatur dem Kulturkampf um die digitale Zukunft vom Siegeszug des Filesharing-Programms Napster zu Beginn des neuen Jahrtausends bis zur Urheberrechts-Kontroverse um Acta 2012. Das Urheberrecht ist dabei von besonderer Bedeutung, da dessen Ausgestaltung eine der zentralen Verteilungs- und Machtfragen der digitalen Gesellschaft darstellt und eine Kritik am zunehmend im Zentrum der digitalen Wirtschaft stehenden geistigen Eigentum in letzter Konsequenz als eine Kritik an der kapitalistischen Wirtschaftsordnung verstanden werden kann. Die titelgebende Frage, ob es sich bei der digitalen Transformation nun um eine Art natürliche Evolution, mehr oder weniger "blutige" Revolution oder gar eine vor allem kulturelle Devolution handelt, spiegelt die sehr widersprüchlichen Reaktionen auf die Vernetzung der Welt zwischen Fortschrittsglauben und Kulturkritik. Mit dem Einzug der Digitalisierung in die "heiligen Hallen" der Literatur gerät dabei auch das bürgerliche Selbstverständnis in den Fokus der Aufmerksamkeit und in diesem Rahmen zunehmend auch grundsätzliche philosophische Fragen zum Wesen und der Zukunft des Menschen. Ist der Mensch Subjekt oder Objekt der digitalen Gesellschaft? Diese Frage rückt heute im Angesicht der Fortschritte künstlicher Intelligenz und der Realität von Massenüberwachung zunehmend ins Zentrum medialer Aufmerksamkeit, wird aber am Beispiel der Effekte der Digitalisierung auf die Kulturindustrie schon länger mit Leidenschaft diskutiert.

Anbieter: Dodax
Stand: 17.01.2021
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MP3 - Was ist das?
13,99 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Musik - Sonstiges, Note: Sehr gut, Universität für Musik und darstellende Kunst Graz, Sprache: Deutsch, Abstract: "MP3" ist ein wohl den meisten Menschen bekannter Begriff, dessen Hintergrund aber den wenigsten bekannt ist. Unter den vielen neuen Computertechnologien hat sich MP3 als Standard etabliert und ist aus dem heutigen Musikkonsum nicht mehr wegzudenken. Bereits 2008 besitzen 92% der 14-17-jährigen in Großbritannien einen MP3-Player. Eine derartig große Auswirkungen und Popularität erlangte mit dieser Geschwindigkeit im Musikbereich noch keine Technologie. Auslöser dafür ist einzig und allein der erfolgreiche Kompressionsalgorithmus MP3. Gemeinsam mit dem Medium Internet ermöglicht er völlig neue Wege des medialen Austauschs. Im Gegensatz zu dem Vorgänger der Audiokassette kann die MP3-Datei äußerst schnell und ohne Verlust kopiert werden. Aufgrund der Komprimierung mittels MP3 werden diese Audiodaten auch sehr portabel, die Musikverbreitung ist dadurch sehr einfach geworden. Filesharing-Dienste sind entstanden und ermöglichten Millionen von Nutzern das bequeme und äußerst schnelle Austauschen von Musik. Die Musikindustrie war im Laufe der Zeit gezwungen, auf diese neuen Möglichkeiten der Musikverbreitung zu reagieren. Immer stärker steigt sie nun selbst auf das neue Medium Internet um und macht es zu ihrem Geschäftsfeld: Am laufenden Band müssen herkömmliche Musikläden wegen fehlender Wirtschaftlichkeit zusperren. Im Jahr 2008 wurden bereits 33% aller in den USA verkauften Musikstücke auf digitalen Wege über das Internet erworben.Das alles resultiert aus MP3? Wie kam es dazu? Und warum? Diesen Fragestellungen sollen in der vorliegenden Arbeit nachgegangen werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 17.01.2021
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Digitalisierung in der Musikindustrie: Wirtscha...
54,90 CHF *
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Lange Zeit war die Schallplatte das wichtigste Medium der Musikindustrie. Zwar war sie in ihrer Wiedergabequalität noch unbefriedigend und in ihrer Speicherqualität sehr eingeschränkt, dennoch war sie das Medium, das den Plattenfirmen die Möglichkeit einer weitläufigen Verbreitung der Musik und dadurch einen grossen Gewinn verschaffte. In den 90er Jahren mischte dann das neue MP3-Format mit. Zusammen mit der Existenz von CD-Brennern und der Entstehung von illegalen Filesharing-Börsen als Folge der Digitalisierung war das MP3-Format letztendlich ausschlaggebend für die ersten erheblichen Umsatzeinbussen der Musikindustrie. Ab dem Jahr 2000 verringerten sich die Umsätze in den nächsten 15 Jahren stetig. Dem vorliegenden Buch liegen die ökonomischen Auswirkungen der Digitalisierung zugrunde. Alle Akteure in der Musikindustrie müssen mit veränderten Rahmenbedingungen umgehen, da sich die Industrie gezwungenermassen strukturell umorientieren musste. Neue Geschäftsmodelle entstanden und kontinuierlich wird versucht, neue Einnahmequellen zu etablieren, um den anhaltenden Folgen der Digitalisierung entgegenzuwirken. Es sollen ausgewählte neue Einnahmequellen vorgestellt werden, die durch angepasste Geschäftsmodelle entstanden sind und die den Urhebern sowie ausübenden Künstlern einen wirtschaftlichen Zuwachs zugestehen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.01.2021
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Filesharing
110,00 CHF *
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Peer-to-Peer, eDonkey oder BitTorrent - die Schlüsselbegriffe der Filesharing-Technologie sind mittlerweile gängiger Bestandteil der Medienkultur und zugleich Reizwörter für die internationale Urheberindustrie, die lange Zeit gar um ihr Überleben fürchtete. Weil die Tauschplattformen es ermöglichen, nahezu jede beliebige Musik-, Video- oder Software-Datei innerhalb kürzester Zeit und fast kostenlos über Kontinente hinweg zu transferieren, sind juristische Probleme unvermeidlich. Guido Brinkel unternimmt eine umfassende und eingehende Analyse dieser rechtlichen Problemfelder. Der Schwerpunkt liegt dabei bewusst nicht allein auf der Frage nach der Bewertung der eigentlichen Nutzerhandlungen. Im Fokus steht vielmehr unter Einbeziehung rechtsvergleichender Aspekte die Haftung der mittelbar an den Plattformen Partizipierenden, seien es Client-Software-Hersteller, Link-Portalbetreiber oder auch blosse Access-Provider. Ausgehend von den Grundlagen der Störerdogmatik im Urheberrecht gelangt die Analyse zu einem abgestuften Haftungssystem für diese verschiedenen Beteiligten. Gestreift werden aber auch verwobene Materien, wie die Frage nach Auskunftsansprüchen zur Identifizierung der Teilnehmer oder die strafrechtliche Perspektive des Phänomens Peer-to-Peer-Filesharing.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.01.2021
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Musik aus zweiter Hand
74,90 CHF *
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Die Digitalisierung, insbesondere das Internet rund um Tauschbörsen, Videokanäle und Streamingportale, aber auch z.B. die extreme Reduzierung von Produktions- und Distributionskosten für Tonaufnahmen haben in vielen Bereichen des Musiklebens einen substantiellen Strukturwandel ausgelöst, aber auch allerlei saisonale Aufgeregtheiten provoziert. Ein Hauptkampfplatz auch des öffentlichen Diskurses ist dabei die Aneignung von Musik Dritter, von Sound Sampling bis Filesharing. Kreative Aneignungsstrategien finden sich, als »illegal« gebrandmarkt, allenthalben unter gesteigertem Rechtfertigungsdruck. Dabei gilt ungebrochen die Diagnose von Carl Dahlhaus: »Die Formel, dass Musik über Musik gemacht werde, drückt nicht eine Ausnahme, sondern die Regel aus.« Mittels exemplarischer Fallstudien von Klassik und Avantgarde bis Jazz und Pop beleuchtet der vorliegende Band, wie sich Kreativität in Gegenwartsmusik aus zweiter Hand manifestiert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.01.2021
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