Angebote zu "Musikindustrie" (56 Treffer)

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Die Anwendbarkeit des Open Source-Prinzips für ...
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Das Geschäft mit Musik und ihren Künstlern hat schon vor vielen Jahrzehnten professionelle Formen angenommen und sich als Wirtschaftszweig Musikbranche im täglichen Wirtschaftsleben etabliert. Verbesserte Technologien auf dem Tonträgermarkt, wie beispielsweise die Einführung der CD, haben der Branche speziell in den 80er und 90er Jahren einen wahren Boom beschert. Doch schon seit Ende der 1990er Jahre setzen sich mittlerweile sinkende Umsatz- und Absatzzahlen in der deutschen Tonträgerindustrie fort. Ein Vergleich zum weltweiten Markt liefert dabei ähnlich schlechte Ergebnisse für die beteiligten Akteure des Musikmarktes. Als Hauptgründe lassen sich hierfür neben der angespannten wirtschaftlichen Lage das massenhafte Brennen von CDs, das illegale Tauschen von MP3-Dateien (so genanntes „Filesharing“) über Tauschbörsen im Internet sowie falsche Strategien der in der Musikbranche tätigen Unternehmen anführen. Damit drohen grossen wie kleinen Künstlern, Labels, Plattenfirmen, Agenturen und Produzenten möglicherweise existenzbedrohende Verluste. Diese Arbeit untersucht, wie die frei verfügbaren Download- und Vervielfältigungsmöglichkeiten als Open Source-Prinzip die Musikbranche beeinflussen und welche Strategien die einzelnen Unternehmen wählen können, um den auftretenden Problemen entgegentreten zu können. Mit Hilfe des Wissensmanagements, die Einbindung wichtiger Erkenntnisse, wie man aus Wissen Originalität schafft, und der Herleitung eines geeigneten Marketing-Mixes, der sich gezielter auf die aktuellen Entwicklungen in der Musikindustrie und Medienlandschaft fokussiert, als dies in den letzten Jahren der Fall war, sollen sinnvolle Massnahmen und Strategien entwickelt werden, um zeitgemäss operieren und somit einen Weg aus der wirtschaftlichen Misere einer ganzen Branche finden zu können.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.01.2021
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Der Einfluss der Digitalisierung auf die Entert...
105,00 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Die fortschreitende Digitalisierung stellt die zentralen Bedingungen der wirtschaftlichen Verwertung von Informationsgütern grundsätzlich in Frage und erleichtert im hohen Umfang das unautorisierte Kopieren von digitalen Originalen. Insbesondere die internationale Musikindustrie ist von dieser Entwicklung stark betroffen ¿ zum einen durch die zunehmende Verbreitung von CD-Brennern, zum anderen durch die Distribution unautorisierter digitaler Kopien über Computernetzwerke mithilfe des offenen MP3-Standards und der sehr erfolgreichen Filesharing-Netzwerke. Im Jahr 2001 sind weltweit zum ersten Mal mehr Musik-CDs unautorisiert kopiert als gekauft worden. Die Vertreter der Musikindustrie sehen dadurch nicht nur ihre Firmenergebnisse sondern die Existenz ihrer gesamten Branche gefährdet. Ökonomisch stellt sich angesichts dieser Entwicklungen die Frage, ob unautorisiertes Kopieren tatsächlich die Anzahl der verkauften Entertainmentgüter und damit das Umsatzpotenzial und die Gewinnmöglichkeiten der Hersteller verringert. Welchen langfristigen Nettoeffekt hat die Digitalisierung auf die internationale Musikindustrie? Und wie wird diese Industrie in der nahen Zukunft strukturiert sein? Gang der Untersuchung: Die Arbeit widmet sich diesen Fragen in fünf Kapiteln. Kapitel A dient der Darlegung der Problemstellung und der ökonomischen Einordnung der Thematik. Kapitel B charakterisiert und analysiert die internationale Musikindustrie anhand des industrieökonomischen Structure-Conduct-Performance-Paradigmas. Es wird gezeigt, welchen besonderen Gesetzmässigkeiten die Nachfrage nach Musik folgt und welche speziellen wettbewerblichen Marktstrukturen in der internationalen Musikindustrie herrschen. Das Kapitel C widmet sich der mikroökonomischen Fundierung der Effekte der Digitalisierung auf die Nachfrage nach autorisierter und unautorisierter Recorded Music. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf den Arbeiten einer Reihe von Ökonomen, die positive Effekte des unautorisierten Kopierens von Informationsgütern auf die Gewinne ihrer Produzenten hervorheben. Anschliessend werden zwei eigene Ansätze vorgestellt. In der Untersuchung wird deutlich, dass die Bedrohung der Musikindustrie durch die Digitalisierung von der Theorie bestätigt wird - und nicht etwa nur das Menetekel der als profitorientiert und zugleich innovationsscheu geltenden Plattenfirmen ist. Zumindest kurz- und mittelfristig hat die Digitalisierung einen negativen Nettoeffekt [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.01.2021
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Die Anwendbarkeit des Open Source-Prinzips für ...
124,00 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Das Geschäft mit Musik und ihren Künstlern hat schon vor vielen Jahrzehnten professionelle Formen angenommen und sich als Wirtschaftszweig Musikbranche im täglichen Wirtschaftsleben etabliert. Verbesserte Technologien auf dem Tonträgermarkt, wie beispielsweise die Einführung der CD, haben der Branche speziell in den 80er und 90er Jahren einen wahren Boom beschert. Doch schon seit Ende der 1990er Jahre setzen sich mittlerweile sinkende Umsatz- und Absatzzahlen in der deutschen Tonträgerindustrie fort. Ein Vergleich zum weltweiten Markt liefert dabei ähnlich schlechte Ergebnisse für die beteiligten Akteure des Musikmarktes. Als Hauptgründe lassen sich hierfür das massenhafte Brennen von CDs, das illegale Tauschen von MP3-Dateien (so genanntes ¿Filesharing¿) über Tauschbörsen im Internet sowie falsche Strategien der in der Musikbranche tätigen Unternehmen anführen. Damit drohen grossen wie kleinen Künstlern, Labels, Plattenfirmen, Agenturen und Produzenten möglicherweise existenzbedrohende Verluste. In dieser Arbeit soll untersucht werden, wie die frei verfügbaren Download- und Vervielfältigungsmöglichkeiten als Open Source-Prinzip die Musikbranche beeinflussen und welche Strategien die einzelnen Unternehmen wählen können, um den auftretenden Problemen entgegentreten zu können. In diesem Kontext wird zu Beginn die Verletzung des Urheberrechts untersucht und die Download- und Brennmöglichmöglichkeiten als illegale Aktivitäten festgehalten. Hierdurch wird neben der wirtschaftlichen auch eine juristische Forderung zur Lösung dieses Problems laut. Die Herleitung geeigneter Strategien für die Musikindustrie geschieht dabei auf der genauen Betrachtung der entscheidenden Einflussfaktoren, die sich einerseits aus den neuen Medien und andererseits aus den spezifischen Branchenstrukturen und Verhaltensweisen der Akteure innerhalb der Musikbranche zusammensetzen. Die Seite der Kunden darf hierbei nicht unberücksichtigt bleiben und dient als wichtiger Einfluss für die Musikbranche, um Vor- und Nachteile eines effizienten Open Source-Ansatzes optimal für die Firmen in der Musikbranche erörtern zu können. Bevor jedoch in dieser Diplomarbeit sinnvoll Strategien entwickelt werden können, soll auch das Wissensmanagement miteinbezogen werden und einen entscheidenden Beitrag für den Entstehungsprozess von notwendigen Massnahmen leisten. Dieser Ansatz liefert wichtige Erkenntnisse, um den Gedanken ¿wie schafft man aus Wissen Originalität¿ [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.01.2021
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Musik kopieren
74,90 CHF *
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Ob das Herunterladen von Mp3-Files aus Onlinetauschbörsen oder das Ko pie ren einer CD zu Hause - immer wieder hört man die Frage: 'Ist das nun legal oder nicht?' Zur Beantwortung dieser Frage sind urheberrechtliche Normen so wie entsprechende Rechtsprechung zu prüfen. Die Normen befinden sich mit Umsetzung von Korb Zwei der Urheberrechtsreform im Wandel. Der Autor Christoph Trautmann gibt einführend einen Überblick über das Urheberrecht, stellt dessen Reform vor und widmet sich anschliessend den Themen 'Verviel fältigung zum privaten Gebrauch' sowie 'Digital Rights Management'. Es wird die Rechtslage zur Umgehung eines Kopierschutzes und zum Filesharing her ausgearbeitet und mit Beispielen unterlegt. Als Reaktion auf Filesharing wur den von der Musikindustrie kommerzielle Downloadportale geschaffen, wel che unter dem Begriff 'digitale Distribution' vorgestellt werden. Des Wei ter en gibt der Autor einen Ausblick auf die Entwicklung der Musikindustrie im di gitalen Zeitalter. Das Buch richtet sich an deren Entscheidungsträger, Rechts wissenschaftler, juristisch Interessierte und jeden Musikliebhaber, der schon einmal kopiert hat.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.01.2021
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Filesharing - Das Ende der Musikindustrie?
11,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienökonomie, -management, Note: 1,7, Universität Paderborn, Veranstaltung: Medienökonomie, 46 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Wechsel vom Industrie- zum Informationszeitalter hat zu starken Veränderungen in der Musikbranche geführt. Durch das Internet und die zunehmende Digitalisierung nutzen Konsumenten Musik mehr als je zuvor. Sie wird nicht mehr nur konsumiert, sondern auch immer mehr untereinander getauscht. Laut einer Studie der ipoque GmbH verursachen Tauschbörsen in Deutschland mittlerweile bis zu 70% des gesamten Internetverkehrs. Knapp ein Viertel der Dateien, die heruntergeladen werden, sind Musikdateien. (Abb. 5). Diese Zahlen werden von der Musikindustrie in Verbindung gebracht mit den starken Umsatzrückgängen, die die Plattenfirmen im Tonträgergeschäft seit Jahren zu verzeichnen haben und die auch durch den Aufbau von Online-Music-Stores bisher nicht ausgeglichen werden konnten. Ob - und wenn ja, inwieweit - die Peer-to-Peer-Netzwerke tatsächlich den Musikmarkt zerstören, wie von Vertretern der Musikindustrie befürchtet wird, oder ob sich die Branche infolge der Digitalisierung nur neu strukturieren muss, soll in dieser Arbeit untersucht werden. Fokussiert wird hierbei der deutsche Musikmarkt, da aufgrund der unterschiedlichen Urheberrechtsgesetze eine weltweite Betrachtung zu komplex für diese Arbeit wäre. Nachdem ein kurzer Überblick über die grundlegenden Begriffe sowie die Entwicklung des Filesharing basierend auf der Digitalisierung gegeben wird, soll anschliessend festgestellt werden, welche Auswirkungen diese Entwicklung auf die Musikindustrie hat. Dies ist nur möglich, wenn zunächst die Situation der Branche analysiert wird, damit die konkreten Probleme, mit der der Musikmarkt konfrontiert ist, sichtbar gemacht werden. Die Branchenanalyse beruht auf Michael Porter, dessen Ansatz in dem Werk 'Strategisches Management - Analyse, Entwicklung und Implementierung von Unternehmensstrategien' (2006) von Robert Grant und Michael Nippa ausführlich dargestellt wird und aus dem in dieser Arbeit zitiert wird. Um zu einer objektiven Beurteilung gelangen zu können, soll sowohl die Sichtweise der Musikindustrie dargestellt werden, die das Filesharing aufgrund der Umsatzverluste, für die sie es verantwortlich macht, bekämpfen will, als auch die entgegengesetzte Sichtweise, nach der das Filesharing nicht die Ursache für die rückläufigen Umsätze sein kann. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.01.2021
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Die Anwendbarkeit des Open Source-Prinzips für ...
79,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Das Geschäft mit Musik und ihren Künstlern hat schon vor vielen Jahrzehnten professionelle Formen angenommen und sich als Wirtschaftszweig Musikbranche im täglichen Wirtschaftsleben etabliert. Verbesserte Technologien auf dem Tonträgermarkt, wie beispielsweise die Einführung der CD, haben der Branche speziell in den 80er und 90er Jahren einen wahren Boom beschert. Doch schon seit Ende der 1990er Jahre setzen sich mittlerweile sinkende Umsatz- und Absatzzahlen in der deutschen Tonträgerindustrie fort. Ein Vergleich zum weltweiten Markt liefert dabei ähnlich schlechte Ergebnisse für die beteiligten Akteure des Musikmarktes. Als Hauptgründe lassen sich hierfür das massenhafte Brennen von CDs, das illegale Tauschen von MP3-Dateien (so genanntes ¿Filesharing¿) über Tauschbörsen im Internet sowie falsche Strategien der in der Musikbranche tätigen Unternehmen anführen. Damit drohen grossen wie kleinen Künstlern, Labels, Plattenfirmen, Agenturen und Produzenten möglicherweise existenzbedrohende Verluste. In dieser Arbeit soll untersucht werden, wie die frei verfügbaren Download- und Vervielfältigungsmöglichkeiten als Open Source-Prinzip die Musikbranche beeinflussen und welche Strategien die einzelnen Unternehmen wählen können, um den auftretenden Problemen entgegentreten zu können. In diesem Kontext wird zu Beginn die Verletzung des Urheberrechts untersucht und die Download- und Brennmöglichmöglichkeiten als illegale Aktivitäten festgehalten. Hierdurch wird neben der wirtschaftlichen auch eine juristische Forderung zur Lösung dieses Problems laut. Die Herleitung geeigneter Strategien für die Musikindustrie geschieht dabei auf der genauen Betrachtung der entscheidenden Einflussfaktoren, die sich einerseits aus den neuen Medien und andererseits aus den spezifischen Branchenstrukturen und Verhaltensweisen der Akteure innerhalb der Musikbranche zusammensetzen. Die Seite der Kunden darf hierbei nicht unberücksichtigt bleiben und dient als wichtiger Einfluss für die Musikbranche, um Vor- und Nachteile eines effizienten Open Source-Ansatzes optimal für die Firmen in der Musikbranche erörtern zu können. Bevor jedoch in dieser Diplomarbeit sinnvoll Strategien entwickelt werden können, soll auch das Wissensmanagement miteinbezogen werden und einen entscheidenden Beitrag für den Entstehungsprozess von notwendigen Massnahmen leisten. Dieser Ansatz liefert wichtige Erkenntnisse, um den Gedanken ¿wie schafft man aus Wissen Originalität¿ bei der Strategieformulierung mit einzubinden. Ein weiterer wichtiger Bestandteil dieser Diplomarbeit ist die Definition des Begriffs Open Source, wie er in seinem allgemeinen Verständnis gebraucht und weitläufig verstanden wird. Darauf aufbauend wird ein musikbezogener Open Source-Ansatz modifiziert, der die Unterschiede zum allgemeinen Prinzip klar herausstellt. Erst auf der Basis eines so geschaffenen Verständnisses und einer genauen Definition des Open Source-Ansatzes für die Musikbranche, kann dem Problem der illegal verfügbaren Download- und Vervielfältigungsmöglichkeiten besser begegnet werden. Der wichtige Kernpunkt sind dann schliesslich die Strategien und Massnahmen, die ein Unternehmen in der Musikbranche heute wählen sollten, um zeitgemäss zu operieren und somit auch einen Weg aus der wirtschaftlichen Misere finden zu können. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einführung1 1.1Die Krise in der Musikbranche1 1.2Die Chancen und Gefahren als Problemstellung4 1.3Urheberrechte5 2.Die Musikbranche9 2.1Historische Entwicklung10 2.2Branchenstruktur12 2.2.1Die Majors13 2.2.2Die Independents15 2.3Traditionelle Wertschöpfungskette16 2.4Produkte und Dienstleistungen17 3.Die Rolle der neuen Medien19 3.1Neue Medien19 3.1.1Das MP3-Zeitalter20 3.2Digitalisierung in Unternehmen22 3.2.1Wertschöpfungskette bei digitalen Unternehmen23 4.Das Open Source-Prinzip24 4.1Allgemeine Open Source-Definition24 4.1.1Elemente des Prinzips25 4.2Open Source-Software25 4.2.1Entstehungsgeschichte26 4.3Wissensmanagement28 4.3.1Wissens(ver-)teilung31 4.3.2Explizites und implizites Wissen33 4.3.3Wettbewerbsvorteile durch Wissen34 5.Das Open Source-Prinzip in der Musikbranche38 5.1Abgrenzung des Open Source Begriffs38

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.01.2021
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MP3 - Was ist das?
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: Sehr gut, Universität für Musik und darstellende Kunst Graz, Sprache: Deutsch, Abstract: 'MP3' ist ein wohl den meisten Menschen bekannter Begriff, dessen Hintergrund aber den wenigsten bekannt ist. Unter den vielen neuen Computertechnologien hat sich MP3 als Standard etabliert und ist aus dem heutigen Musikkonsum nicht mehr wegzudenken. Bereits 2008 besitzen 92% der 14-17-jährigen in Grossbritannien einen MP3-Player. Eine derartig grosse Auswirkungen und Popularität erlangte mit dieser Geschwindigkeit im Musikbereich noch keine Technologie. Auslöser dafür ist einzig und allein der erfolgreiche Kompressionsalgorithmus MP3. Gemeinsam mit dem Medium Internet ermöglicht er völlig neue Wege des medialen Austauschs. Im Gegensatz zu dem Vorgänger der Audiokassette kann die MP3-Datei äusserst schnell und ohne Verlust kopiert werden. Aufgrund der Komprimierung mittels MP3 werden diese Audiodaten auch sehr portabel; die Musikverbreitung ist dadurch sehr einfach geworden. Filesharing-Dienste sind entstanden und ermöglichten Millionen von Nutzern das bequeme und äusserst schnelle Austauschen von Musik. Die Musikindustrie war im Laufe der Zeit gezwungen, auf diese neuen Möglichkeiten der Musikverbreitung zu reagieren. Immer stärker steigt sie nun selbst auf das neue Medium Internet um und macht es zu ihrem Geschäftsfeld: Am laufenden Band müssen herkömmliche Musikläden wegen fehlender Wirtschaftlichkeit zusperren. Im Jahr 2008 wurden bereits 33% aller in den USA verkauften Musikstücke auf digitalen Wege über das Internet erworben. Das alles resultiert aus MP3? Wie kam es dazu? Und warum? Diesen Fragestellungen sollen in der vorliegenden Arbeit nachgegangen werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.01.2021
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Musik aus dem Internet - Filesharing in p2p-Tau...
28,90 CHF *
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Dieses Buch beschäftigt sich mit Filesharing im Internet, speziell mit dem Austausch von Musikdateien. In sogenannten Tauschbörsen schliessen sich Internetznutzer mit Gleichgesinnten zu Netzwerken zusammen, um Filesharing zu betreiben, d.h. digitale Inhalte, vornehmlich Musik und Filme, über das World Wide Web zu tauschen bzw. voneinander zu kopieren. Die Teilnehmer der Netzwerke stellen dafür jeweils Dateien zur Verfügung, die sie auf ihren Computern gespeichert haben. Wer eine bestimmte Datei sucht, kann über die Tauschbörse herausfinden, wer diese hat und dann eine Verbindung mit dem Anbieter aufbauen, um sich die Datei auf den eigenen Computer zu kopieren. Diese Art der Datenübertragung bezeichnet man als Peer-to-Peer (P2P), denn sie findet direkt zwischen den beiden Teilnehmern statt, also von Nutzer zu Nutzer. Noch bis vor ein paar Jahren konnten die Musik-Tauscher ihr Treiben weitgehend unbehelligt ausleben. Inzwischen gehen aber die Musikindustrie und in deren Auftrag Staatsanwälte und Richter vermehrt gegen die Betreiber von Tauschbörsen und auch gegen deren Nutzer vor, weil die meisten der Inhalte dieser Tauschnetzwerke urheberrechtlich geschützt sind und als Raubkopien in Umlauf geraten. Über Filesharing und digitale Musikpiraterie wird momentan heftig debattiert, aber über die Piraten selbst wenig bekannt. Welche Motive bewegen sie zur Nutzung von Tauschbörsen, ausser der offensichtlichen Kostenersparnis? Warum sind so viele bereit, ihre Musik im Internet für andere anzubieten, obwohl sie keinen ökonomischen Nutzen daraus ziehen können? Wie reagieren sie auf die zunehmende Gefahr, rechtlich belangt zu werden? Welche Rolle spielen ethische Überlegungen? Die vorliegende Studie will versuchen, einen Beitrag zur Schliessung dieser Wissenslücke zu leisten und Einblicke in die Motive, Einstellungen und das konkrete Download- und Angebotsverhalten der Nutzer von Tauschbörsen 2006 in Deutschland zu geben. Ausserdem wird eine Typologisierung vorgenommen, um herauszufinden, ob es einzelne Gruppen von Nutzern gibt, die sich im Hinblick auf diese Faktoren voneinander unterscheiden. Zur Datenerhebung wurde eine explorative Internetbefragung durchgeführt. Diese konzentrierte sich auf das Herunterladen von Musikdateien, denn diese machen einen sehr grossen Teil der Inhalte von Tauschbörsen aus und haben in Hinsicht auf die ökonomischen Auswirkungen die grösste Relevanz.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.01.2021
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Auswirkungen des Filesharing auf die deutsche M...
50,40 € *
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'In my eyes it is never a crime to steal knowledge. It is a good theft. The pirate of knowledge is a good pirate'. Dieses Zitat von Michel Serres spricht wohl vielen Filesharern aus der Seele, doch für die Musikindustrie und die Musikschaffenden ist es ein Dorn im Auge. Sie würden die P2P-Tauschbörsen wohl lieber zum Teufel jagen und sehen in dem Begriff 'filesharing' eher einen überspitzten Euphemismus für den Ausdruck 'Diebstahl'. Wie ist es möglich, dass eine Technologie auf der einen Seite so viel Beliebtheit und Anhänger genießt und auf der anderen Seite als die Inkarnation des Bösen gilt, welche der Musikbranche ein tiefes, schwarzes Grab schaufelt und ihr dann zusätzlich mit einem Fußtritt den Absturz bereitet? 'Aus den einst rauschenden Partys der Zunft ist allzu häufig ein stilles Betrinken an der Bar geworden': sinkende Umsatzzahlen, Entlassungen und eine völlig verdrehte Wertschöpfungskette. Sind etwa ausschließlich KaZaA, eMule und Co verantwortlich? Nach den technischen sowie rechtlichen Aspekten des Filesharing wird versucht, weitere Ursachen für die Umsatzrückgänge sowie Handlungsoptionen für die Zukunft aufzuzeigen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 17.01.2021
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